Polizei Niedersachsen: Raser heizt wie ein Wilder! (mit Video!)

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Die Polizei Niedersachsen hat sowohl in Uniform als auch in Zivil ein Auge auf Verkehrssünder, die sich jeden Tag auf den Straßen herumtreiben.

Wenn die Katze weg ist, tanzen die Mäuse

Wenn die Polizei Niedersachsen mit ihrer Uniform und dem erkennbaren Auto auf den Straßen in Niedersachsen unterwegs ist, verhalten sich die Verkehrsteilnehmer in der Regel korrekt und beachten dabei die geltenden Regeln und Gesetze aus der Straßenverkehrsordnung. Wenn sich die Polizei jedoch nicht als dieses erkenntlich zeigt und zivil auf den Straßen unterwegs ist, outen sich die Verkehrssünder in der Regel und verstoßen in der Regel nicht nur gegen eine Regel, sondern gegen mehrere Gesetze und Bestimmungen auf einmal.

Die Aufgaben der Polizisten sind sehr divers und lassen sich dabei in viele unterschiedliche Bereiche aufteilen. Einer dieser Bereiche ist zum Beispiel die Verkehrskontrolle in dem Zivilauto. Dieser Bereich der Aufgaben ist dabei sehr wichtig und hat einen großen Stellenwert. Denn die Verkehrssünder geben sich in der Regel nur erkenntlich, wenn die Polizei nicht, oder zumindest augenscheinlich nicht präsent ist. Deshalb können sich Polizisten, wenn diese in Niedersachsen arbeiten unter anderem in Zivil auf die Straße begeben und die Teilnehmer des Verkehrs somit im Auge behalten.

Für diese Zwecke nutzen die Polizisten aber nicht ein einfaches Auto, sondern dieses ist mit einer bestimmten Technik ausgestattet. Diese Technik erlaubt es den Polizisten, welche sich im Inneren des Autos befinden, die Verkehrsteilnehmer zu überwachen. Mit der Technik können die Polizisten die Teilnehmer, welche gegen die Regeln verstoßen und an unerlaubten Stellen überholen, zu schnell fahren oder auch andere Gesetze und Bestimmungen brechen, filmen und auch die Geschwindigkeit messen. So können diese den Betroffenen nicht nur das Videomaterial zeigen, wenn sie diese anhalten und die Anschuldigungen mitteilen, sondern sie können dieses Material auch vor Gericht verwenden, wenn es zu einem Verfahren kommen sollte.

Oft zeigen sich die Betroffenen einsichtig und zahlen den Bußgeldbescheid, auch wenn sich die Polizisten in ihrem Dienst in der Regel sehr viele absurde und unglaubwürdige Ausreden anhören müssen, mit welchen sich die Betroffenen versuchen um Kopf und Kragen zu reden. Haben die Polizisten in dem Videowagen genug Beweise gesammelt, um die Betroffenen anhalten zu können, machen sie dies und halten diesen die Anschuldigungen vor. Bezüglich der Strafe gibt es zwar den Bußgeldkatalog, doch auch das Verhalten der Betroffenen wird mit bei dem Ermessen der Strafe bewertet.

Die Polizisten brauchen dabei nicht nur ein gutes und waches Auge, sondern auch viel Geduld, denn mitunter treffen diese auch auf uneinsichtige Menschen. Der Alltag als Polizist in Zivil ist alles andere als einfach und langweilig und in der Regel Jagd ein Verkehrssünder den anderen. Dieser Bereich der vielen Aufgaben der Polizei Niedersachsen ist dabei sehr wichtig, das Verkehrsteilnehmer mit ihrem Verhalten nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen Teilnehmer des Verkehrs in Gefahr bringen. Nicht immer ist der Alltag so spannend und aufregend, doch vor allem in großen Städten Niedersachsens, auf welchen viele Menschen am Verkehr teilnehmen, kommt es täglich zu den unterschiedlichsten Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung.

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Der Beruf und der Alltag der Polizisten in Niedersachsen

Verkehrssünder zu jagen und zur Rechenschaft zu ziehen kann ganz schön nervenraubend und anstrengend sein. In einigen Fällen jagd ein Verkehrssünder den anderen und die Polizisten kommen in ihrem Beruf kaum zur Ruhe. Das ist jedoch nicht immer so. Vor allem, wenn sich die Polizisten in Uniform auf die Straße begeben, neigen die Verkehrsteilnehmer dazu, sich an die Regeln und die Gesetze zu halten. In Zivil sieht das mitunter anders aus, da sich die Menschen sicherer fühlen, wenn sie das Gesetz brechen. Aus diesem Grund ist der Alltag der Polizisten in zivil oft abwechslungsreicher und spannender als für die Polizisten in Uniform.

Zu den Arbeiten, welche die Polizisten in ihrem Beruf erledigen müssen gehören neben den Kontrollen auf den Straßen und am Straßenrand auch die Bereitschaftsdienste, bei welchen diese immer abrufbereit zur Verfügung stehen und bei einem Notfall direkt zu dem Einsatzort fahren. Der Beruf der Polizisten ist aber ein sehr umfangreicher und abwechslungsreicher Berufszweig, welcher sich in viele unterschiedliche Spezialisierungen aufteilt. Je nachdem, für welche Spezialisierung sich die Auszubildenden interessieren, erleben diese einen mehr oder weniger abwechslungsreichen Alltag.

Die Polizisten schützen die Bürger nicht nur vor Verbrechern und anderen Gefahren, sondern müssen sich mitunter auch um Papierkram kümmern. Akten abarbeiten und Gerichtstermine wahrnehmen, auch das sind Aufgaben, um welche sich die Polizisten mitunter in ihrem Beruf kümmern müssen. Wie spannend und abwechslungsreich der Polizeialltag sein kann, kommt immer auf den jeweiligen Tag und auch auf die Spezialisierung an. Was festgehalten werden kann ist, dass die Kriminalpolizei in der Regel sehr viel gefährlichere Einsätze erlebt, als dies bei den Streifendiensten der Fall ist.

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Fazit:

In der Polizeiakademie können sich die Menschen mit ihrer Bewerbung bewerben, um sich zum Polizisten ausbilden zu lassen. Denn es werden immer und immer wieder Polizisten gebraucht, welche sich für Recht und Ordnung in den Städten einsetzen. Die Bewerbung geht dabei mit einem Auswahlverfahren einher. Denn Polizisten müssen einige wichtige Eigenschaften besitzen, um diesen Beruf ausüben zu können. So müssen die Polizisten nicht nur sportlich, sondern auch geduldig und belastbar sein. Nur mit diesen Eigenschaften können die Bewerber das Auswahlverfahren bestehen und dann die Ausbildung oder auch das Studium antreten.

Bewerben können sich die Interessierten dabei über das Internet, wo sie auch einfach die Bewerbungsunterlagen einsenden können. Wer mit den Bewerbungsunterlagen überzeugt und auch das Verfahren besteht, darf sich auf ein Studium oder auch eine Ausbildung in der Polizeiakademie freuen. Dort bereiten die Ausbilder die angehenden Polizisten zwar auf den Alltag und auf die unterschiedlichen Situationen vor, doch jeder Tag als Polizist ist anders und kein Tag gleicht den anderen. Wer also einen Sinn für Gerechtigkeit hat und über eine gute Menschenkenntnis verfügt, darf sich entweder in Uniform oder auch in zivil auf die Straßen begeben oder bei der Kriminalpolizei nach Mördern und Vergewaltigern oder anderen Straftätern suchen und diese fassen.

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Bildnachweis: ©Shutterstock-Titelbild: geogif

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Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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