Polizei Hamburg: Tödlicher Polizei-Einsatz (Video)

0

Wenn der Hut brennt, ist jeder froh, die Polizei Hamburg zu sehen, egal, ob zu Wasser, Luft oder Land.

Polizei Hamburg: Video über einen fatal tödlichen Polizei-Einsatz… der Tod kam aus der Polizeiwaffe!

Polizei-Einsatz in Hamburg-Hausbruch: Polizisten erschießen einen 34-Jährigen Familienvater. Der Brite soll angeblich zuvor seine Ehefrau und ein Kleinkind in einer Wohnung bedroht haben. Dramatischer Einsatz!

Video zur Polizei Hamburg: Jagd auf Raser

Die Polizei Hamburg hat die Fahrzeugtuner auf dem Kieker. Und dann passiert es…

Polizei Hamburg: Das Eingreifen der rettet jeden Tag Leben – auch präventiv!

Die „beste“ Straftat ist die, die nie begangen wird. Prävention ist eine der vielen Aufgaben der Polizei. Manchmal ist es den Menschen gar nicht bewusst, dass sie jemanden gefährden könnten oder gerade eine Straftat begehen. Aufgrund mancher rücksichtsloser Influencer, die sich nur für ihre Likes interessieren, tun manche Menschen Dinge, die sogar tödlich enden könnten.

Moped Police Chase (Roller Verfolgungsjagd)

Bei Rot über die Kreuzung gehen, obwohl die Leute wissen, dass das gefährlich ist oder wie in diesem Video kreuz und quer, ohne Rücksicht auf Verluste, durch die Gegend zu brausen, mit einer Mentalität von „Mir passiert ohnehin nichts!“. Der Fahrer ist sich nicht bewusst, dass er sich und andere durch puren Egoismus und Rücksichtslosigkeit gefährdet. Er realisiert nicht, dass jederzeit ein anderer Autofahrer ihn crashen könnte oder jemand aus einem Haus auftauchen könnte. Außerdem zeigt er keinen Respekt vor der Polizei.

Wenn der Ordnungshüter signalisiert, dass angehalten werden soll, dann ist anzuhalten. Das lernt jedes Kleinkind in der Schule und jeder Fahranfänger in der Fahrschule! Wissentlich Regeln zu brechen, ist heute oft die Ursache, warum so viele Unfälle passieren und Menschen, vor allem Kinder, sterben müssen. Die Polizei Hamburg sorgt dafür, dass Recht und Ordnung eingehalten und Leben geschützt werden. Regeln gibt es aus gutem Grund! Rücksichtslosigkeit und Ignoranz sind die Ursache für die meisten Unfälle.

Darüber hinaus gefährdet er auch sich selbst mit seiner Fahrweise. Kommt zum Beispiel ein Notarztwagen im Einsatz in voller Fahrt und mit Signalhorn aus einer Seitengasse, zieht der Fahrer den Kürzeren! Rast ein Autofahrer ebenfalls rücksichtslos durch die Straßen, hat der Fahrer keine Chance.

Bei dieser Fahrweise wird er auch bei schlechteren Witterungsverhältnissen diese beibehalten. Er wird somit zum tödlichen Risiko für andere. (#01)

Bei dieser Fahrweise wird er auch bei schlechteren Witterungsverhältnissen diese beibehalten. Er wird somit zum tödlichen Risiko für andere. (#01)

Strafen und Belehrungen sollen helfen, diese Gefahrensituationen zu verhindern. Bei Wiederholungstätern fallen diese härter aus, sonst lernen die Täter nichts dazu. Eine der vielen Aufgaben der Ordnungshüter ist die Funktion als „Schutzpolizei“. Dieser Fahrer ist sich seiner Schuld nicht bewusst, respektiert aber auch nicht die Autorität der Polizei Hamburg. Er ignoriert sie einfach geflissentlich! Ein Problem mit Autorität spiegelt sich auch in der Schule, in der Arbeit, in Schwimmbädern, bei Behörden, etc. wider. Menschen wie dieser Fahrer werden immer mehr zum allgemeinen Problem, weil sie nicht nur die Ordnungshüter ignorieren, sondern auch die Rechte aller anderen Mitbürger!

Was gute Polizeiarbeit ausmacht: Die Polizei Hamburg demonstriert es!

Neben der Arbeit des Streifenpolizisten gibt es die Hundestaffel, die Autobahnpolizei, die Zollfahnder, die Wasserschutzpolizei, die Verkehrspolizei inklusive der Präventivarbeit in Schulen, das Kommunikationsteam, das Verhandlungsteam (Geiselnahme), die Flugeinheit sowie die Terroreinheit. Die Polizeidienststellen sind auch Ausbilder für die verschiedensten Berufe, aber auch für Dienstgrade und für Sondereinheiten, wie zum Beispiel Profiler. Das sind meistens Psychologen oder Soldaten und Polizisten mit psychologischer Ausbildung. Sie erstellen Täterprofile, aber auch von Situationen, wie die Täter gefunden werden können.

Es gibt verschiedenste Teams innerhalb der Polizei Hamburg und jedes davon hat seine individuellen Aufgaben. (#02)

Es gibt verschiedenste Teams innerhalb der Polizei Hamburg und jedes davon hat seine individuellen Aufgaben. (#02)

Die Wasserschutzpolizei ist besonders im Hafen von Hamburg sehr wichtig.

Der Hafen von Hamburg ist einer der Hauptwirtschaftsadern Deutschlands und ein wichtiger Zugang aus aller Welt. Die Hafenpolizei, die wiederum eng mit der Hafenmeisterei zusammenarbeitet, kontrolliert den Hafen, die Lager an den Docks und unterstützt den Zoll. Die Wasserschutzpolizei sichert den Hafen und das Leben auf dem Meer. Schiffsdurchsuchungen oder Kontrolle der Schiffe auf See (auf Mängel, etc.). Missachtung des Seerechts und Allgemeingefährdung sind dabei Thema. Eine Spezialeinheit der Wasserschutzpolizei sind die Polizeitaucher. Diese retten Leute aus sinkenden Autos im Hafenbecken oder bergen Menschen oder Gerätschaften.

Der Wasserschutzpolizei kommt gerade in Hamburg besondere Bedeutung zu. Die Einsatzmöglichkeiten sind ziemlich weitreichend. Vor Hamburg gibt es viele Kabel, Leitungen und Rohre am Meeresboden, die Tiefseeschweißer zu verlegen und schweißen haben. Passiert hier ein Unfall, werden in Hamburg sowohl Feuerwehrtaucher als auch Polizeitaucher zu Hilfe gerufen.

Polizeitaucher sind sowohl im Hafen als auch bei den Erdölplattformen oder Windparks in der Nordsee sehr gefragt. Windparks erzeugen nachhaltige, umweltfreundliche Energie. Schnell kann etwas „schief gehen“. Die Windräder im Meer reichen tief bis auf den Grund des Meeres.

Auch hier passieren Unfälle, bei denen die Polizeitaucher und -piloten oft zu Hilfseinsätzen gerufen werden. (#03)

Polizei in Hamburg: Auch hier passieren Unfälle, bei denen die Polizeitaucher und -piloten oft zu Hilfseinsätzen gerufen werden. (#03)

Die Polizeipiloten helfen bei der Verkehrsüberwachung oder „Verbrecherjagd“ aus der Luft. Die meisten waren einmal Piloten der Bundeswehr, haben dort ihre Ausbildung erhalten und sind ein paar Jahre für den Bund Einsätze geflogen, bevor sie zur Polizei wechselten.

Die Präventivarbeit setzt auf den Besuch von Schulen, Aufklärung vor Ort und Verkehrserziehung mit praktischen Übungen, wie zum Beispiel dem Fahrradtraining und der Fahrradprüfung für Kinder.

Wie wird die Polizei Hamburg von den Medien wahrgenommen?

Die einzelnen Einheiten bieten Chancen und öffnen auch Türen für andere Bereiche, wie zum Beispiel der Justiz, dem Militär, der Zivilluftfahrt, der Feuerwehr und der Rettung. Einige Polizeijuristen haben ihre Karriere als Polizist begonnen.

Viele Menschen verlassen sich auf die Arbeit der Polizei und sind darauf angewiesen. Die Schutzpolizei ist oft die einzige Möglichkeit, die Menschen haben, damit ihre Rechte gewahrt bleiben.

In den Nachrichten wird oft über Polizeiwillkür berichtet. Meist fehlt es an Fakten, an Hintergrundinformationen, denn heutzutage werden, wie in dem Video, Polizisten nicht respektiert oder gefährdet. Es ist für alle Beteiligten lebensnotwendig, alle Fakten zu kennen.

Der Job des Polizisten ist sehr schwer und gefährlich, aber auch sehr erfüllend. (#04)

Der Job des Polizisten ist sehr schwer und gefährlich, aber auch sehr erfüllend. (#04)

Für die Eignungsprüfung ist es unerlässlich, sich anzumelden. Aber Anmelden alleine recht noch nicht! Der Test läuft über mehrere Etappen. Dies ist notwendig, um die schweren Herausforderungen des Berufsalltags meistern zu können. Nachrichten über Unfälle, Angriffe, etc. erreichen uns jeden Tag aus den Medien. Aber kaum jemand erwähnt, wie viele Polizisten ihr Leben täglich riskieren. Schlimm ist es, wenn ein Polizist sein Leben nur wegen eines verantwortungslosen Fahrers verliert.


Bildnachweis: ©Shutterstock-Titelbild: Karsten_1, #01: pixelschoen, #02: hanohiki, #03: Ulrich Willmunder, #04: Thomas Quack

About Author

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

Leave A Reply