Die Ergebnisse der aktuellen SCHUFA-Umfrage verdeutlichen, dass etwa ein Drittel der Deutschen auf Buy-Now-Pay-Later-Optionen zurückgreift. Hauptgründe sind die komfortable Kaufabwicklung (34 Prozent) sowie die optimierte Finanzplanung (29 Prozent). Außerdem empfinden 63 Prozent der Nutzer den Zahlungsablauf dank klarer Struktur als übersichtlich. Die neue Verbraucherkreditrichtlinie der Bundesregierung schafft Transparenzanforderungen und Bonitätskriterien, beflügelt die Entwicklung innovativer BNPL-Angebote und unterstützt ein ausgeglichenes Konsumverhalten. Verbraucher erhalten dadurch zeitgemäße und verantwortungsbewusste Finanzierungslösungen schnell und effizient.
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Flexibilität im POS bleibt zentraler Vorteil der modernen BNPL-Angebote
In einer aktuellen Erhebung bestätigen 33 Prozent der Befragten, im vorangegangenen halben Jahr Online-Käufe mithilfe von Buy-Now-Pay-Later-Raten finanziert zu haben. Die schnelle und unkomplizierte Abwicklung überzeugt 34 Prozent, während 29 Prozent die gestaffelte Rückzahlung als geeignetes Instrument zur Ausgabensteuerung betrachten. Dank der flexiblen Konditionen am Point of Sale lassen sich Budgets schon während des Bestellvorgangs besser überwachen und verteilen, wodurch die Zahlungsabwicklung insgesamt übersichtlicher und planbarer wird, komfortabel, effizient, zugänglich.
Ein Drittel der Deutschen nutzt Ratenkäufe zur besseren Ausgabensteuerung
Ungefähr ein Drittel der Bundesbürger bewertet Buy-Now-Pay-Later-Angebote als hilfreich, weil sie damit ihre Budgetverwaltung optimieren können. Durch aufeinanderfolgende Ratenzahlungen behalten Nutzer alle anstehenden Kosten und Fälligkeitstermine im Blick. Selbst bei einer einmaligen Fristüberschreitung, die bis zu 44 Prozent der Nutzer in einem sechsmonatigen Zeitraum betrifft, liefert die gestaffelte Zahlungsweise eine wesentlich übersichtlichere Struktur als eine einmalige Komplettzahlung. Auf diese Weise wird die Finanzplanung gestrafft und Belastungen lassen sich leichter vermeiden.
Neue Verbraucherkreditrichtlinie etabliert verbindliche Transparenzstandards und Bonitätsprüfungen bundesweit jetzt
Aus der Analyse aktueller Statistiken geht hervor, dass punktuelle Regulierungsmaßnahmen für Ratenzahlungsoptionen wie Buy Now Pay Later nicht ausreichen, um systematisch Verbraucherschutz sicherzustellen. Die neue Verbraucherkreditrichtlinie implementiert deshalb umfassende Prüfmechanismen für Kreditwürdigkeit, standardisiert die Angabe effektiver Jahreszinswerte und schreibt detaillierte Informationspflichten gegenüber Endkunden vor. Auf Basis dieser gesetzlichen Vorgaben entsteht ein nachhaltiges Regelwerk, das Transparenz gewährleistet, Fehlentwicklungen vermeidet und das verantwortungsvolle Ausleihen von Geldbeträgen fördert konsequent überwacht, evaluierend weiterentwickelt, nachhaltig.
Kreditgedanken dominieren bei jedem vierten Deutschen durch steigende Ausgabenbelastung
In Zeiten wachsender Inflation und hoher Alltagspreise erwägen 25 Prozent der Deutschen Kreditaufnahmen. Buy-Now-Pay-Later-Angebote schaffen sofortige Liquidität durch Ratenzahlung, ohne Überziehungskredite in Anspruch zu nehmen. Das erleichtert Haushaltsplanungen und verhindert Miet- oder Versorgungsrückstände. Flexibel wählbare Laufzeiten und transparente Gebühren sorgen für kalkulierbare Monatsraten. So können kurzfristige Engpässe zügig überbrückt werden, während Girokonten und Dispokredite geschont und Überschuldungsrisiken aktiv vermieden werden.
Ratenkaufmodelle als effektive Liquiditätshilfe für Geringverdiener und junge Verbraucher
Vor allem geringverdienende Haushalte und Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren greifen heutzutage vermehrt auf Ratenzahlungsoptionen zurück, um finanzielle Engpässe kurzfristig zu überwinden. Erschreckende 26 Prozent der jungen Nutzer berichteten, bereits Miet- oder Ratenzahlungen ausgesetzt zu haben, wenn Reserven aufgebraucht waren. Buy-Now-Pay-Later-Angebote mit variablen Laufzeiten, transparenten Gebühren und einfachen Anmeldeprozessen bieten genau die Flexibilität, die diese Zielgruppen für eine stabile Finanzplanung benötigen.
Steigende Zahlungsstörungen motivieren BNPL-Anbieter nun zu frühzeitiger Risikoprofilanpassung auf
Gemäß den aktuellen SCHUFA-Ergebnissen stieg die Zahl neu eingetretener Zahlungsstörungen um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmittelwert an. Diese Entwicklung ermöglicht es Anbietern von Buy-Now-Pay-Later-Lösungen, die Struktur ihres Kreditportfolios kritisch zu prüfen und Risikosegmente differenzierter zu bewerten. Durch datenbasierte Risikoanalysen lassen sich zielgerichtete Maßnahmen planen, etwa individuelle Rückzahlungsbedingungen anzupassen und Vorsorgereserven zu erhöhen. Zudem steigert dies die Resilienz und schützt vor Kreditverlusten.
Verbraucher erhalten zeitgemäße Ratenkaufoptionen für entspannte Ausgabenplanung und Konsum
Buy-Now-Pay-Later reduziert den Aufwand beim Einkauf und ermöglicht eine strukturierte Rückzahlung in überschaubaren Teilbeträgen. Nutzer profitieren von einer optimierten Ausgabenplanung, da sämtliche Rückzahlungsfristen klar definiert und nachvollziehbar sind. Die Verbraucherkreditrichtlinie schafft einheitliche Standards für Prüfungskriterien, Transparenz bei Entgelten und Informationspflichten vor Kaufabschluss. Gleichzeitig unterstützt die Regulierung die Entwicklung neuartiger BNPL-Modelle, die Verbrauchern dauerhaft bedarfsgerechte Liquiditätsoptionen bieten. Unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Unsicherheiten stellt BNPL somit eine moderne effiziente Ergänzung konventioneller Finanzierungslösungen dar.

