Kostenloser Beratungstag vernetzt Gründer mit regionalen Ansprechpartnern und Unterstützern

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Am 16. November erhalten Besucher des Gründungs- und Nachfolgetags im Hamelner zedita einen Überblick über wichtige Voraussetzungen für Gründung und Betriebsübernahme. Das von zedita.startup organisierte Format ist kostenlos und verbindet Fachinformationen mit regionaler Vernetzung. Vertreter verschiedener Einrichtungen präsentieren ihre Angebote an Informationsständen. Ein Kurzvortrag ergänzt den Austausch durch eine Einordnung wirtschaftlicher Herausforderungen. Die Veranstaltung behandelt Ideenentwicklung, Finanzierung, Nachfolgeregelungen und Ansprechpartner, sodass Interessenten ihre Lage prüfen, Vorbereitungen treffen und starten können.

Überblick über Gründung, Finanzierung und Unternehmensnachfolge im regionalen Umfeld

Teilnehmer erhalten eine erste, unverbindliche Grundlage für Entscheidungen rund um Gründung und Unternehmensübernahme. Die Veranstaltung ist für Menschen konzipiert, die ein eigenes Unternehmen aufbauen, einen vorhandenen Betrieb weiterführen oder die Selbstständigkeit als berufliche Option prüfen wollen. Behandelt werden praktische Kernfragen der Startphase: die Entwicklung eines nachvollziehbaren Nutzenversprechens, die Ermittlung des Kapitalbedarfs, der Zugang zu Förderungen und Finanzierungen sowie die sorgfältige Vorbereitung von Übergabe, Kaufpreis, Prüfung und Integration bei einer Nachfolge.

Informationsangebote unterstützen die Planung von Gründung und Unternehmensnachfolge gezielt

Regionale Akteure präsentieren ihre Leistungen in einem Format, das an eine kleine Fachmesse erinnert. Die einzelnen Stände ermöglichen es dem Besucher, Angebote verschiedener Institutionen kennenzulernen und bei Bedarf Kontakte herzustellen. Anders als bei einer Informationsveranstaltung steht der direkte Dialog im Vordergrund. Fragen zu Vorhaben können vor Ort konkretisiert und an zuständige Stellen weitergegeben werden. Dadurch gewinnt der Besucher Hinweise zu geeigneten Beratungswegen, Kooperationspartnern und Entscheidungen zur Umsetzung der Gründungs- oder Nachfolgeplanung.

Informationsangebot erklärt Gründungen in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen praxisnah kompakt

Im Kurzvortrag „Gründen in schwierigen Zeiten“ werden wirtschaftliche Unsicherheiten als wesentliche Rahmenbedingung für neue Unternehmen aufgegriffen. Das Angebot ergänzt die Gespräche mit regionalen Ansprechpartnern um Hinweise zur Bewertung von Risiken und zum Aufbau geeigneter Unterstützung. Prof. Dr. Peter Britz, Hochschulpräsident und Leiter von zedita.startup, macht deutlich, dass viele Gründer vor allem durch Informationsdefizite und fehlende Begleitung belastet werden. Motivation sei vorhanden, reiche ohne Wissen und Kontakte jedoch nicht aus.

Niedrigschwellige Veranstaltung unterstützt Neugründer beim Aufbau regionaler Kontakte frühzeitig

Eine Teilnahme am Gründungs- und Nachfolgetag verursacht keine Gebühren. Der Anmeldevorgang ist über https://zedita.de/… zugänglich. Interessenten, die Unterstützung bei der Anmeldung wünschen oder weitere Informationen benötigen, können sich direkt an Maria Schich wenden. Sie arbeitet im Projektteam und ist telefonisch unter 05151 9559 32 sowie elektronisch über schich@hsw-hameln.de erreichbar. Mit diesem kostenlosen und leicht erreichbaren Angebot erhalten insbesondere Gründer in der Anfangsphase Zugang zu regionalen Ansprechpartnern, Wissen und tragfähigen Kontakten für konkrete nächste Schritte.

Hochschule, Handwerkskammer und Landkreis tragen zedita.startup gemeinsam im Weserbergland

Die organisatorische Basis von zedita.startup besteht aus einer Partnerschaft der Hochschule Weserbergland, der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH und des Landkreises Hameln-Pyrmont. Die Projektförderung erfolgt im Rahmen der Zukunftsregion Weserbergland+ durch Mittel der Europäischen Union und des Landkreises. Damit werden verschiedene Fachrichtungen und Zuständigkeiten in einem Vorhaben verknüpft. Hochschulisches Wissen, handwerkliche Betriebserfahrung und kommunale Entwicklungsziele ergänzen sich. Diese Zusammenarbeit fördert tragfähige Unterstützungsstrukturen für Gründung, Nachfolge und regionale Betriebe dauerhaft.

Transferzentrum zedita fördert Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung

Mit zedita verfügt die Hochschule Weserbergland über einen zentralen Transferort im Kaisersaal des Hamelner Bahnhofs. Das Zentrum konzentriert sich auf digitale Entwicklungen, neue Arbeitsweisen und innovative Bildungsansätze. Es schafft Kontakte zwischen Hochschule, Wirtschaft und regionalen Institutionen. In Hameln können Interessenten duale oder berufsbegleitende Studiengänge sowie Weiterbildungsangebote nutzen. Die Hochschulinstitute begleiten den Wissenstransfer, bereiten wissenschaftliche Erkenntnisse für die Praxis auf und fördern Kooperationen, die Unternehmen bei Veränderungs- und Innovationsvorhaben unterstützen wirksam.

Das Angebot richtet sich an Gründer und Übernahmeinteressenten, die ihre Möglichkeiten vor einer unternehmerischen Entscheidung fundiert prüfen wollen. Es kombiniert Informationen zu relevanten Themen der Selbstständigkeit mit dem Zugang zu regionalen Kontakten. Praxisimpulse unterstützen dabei, erste Ideen weiterzuentwickeln und offene Fragen systematisch einzuordnen. Weil Unternehmensnachfolgen gesonderte Anforderungen mit sich bringen, bildet dieses Thema einen wesentlichen Bestandteil der Orientierung. Teilnehmer können dadurch frühzeitig Handlungsfelder erkennen, Unterstützer ansprechen und die Schritte planen.

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