Polizei NRW: SEK schießt Flüchtling ins Bein! (Video)

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Polizei NRW fasst Täter im ICE. Die Polizei hat einen Straftäter in einem ICE dingfest gemacht. Über diesen Fall wurde in der Sendung Achtung Kontrolle im Fernsehen berichtet, als es zum Beispiel um Fälle in NRW (also Nordrhein Westfalen) ging. Berichtet wurde aber über einen Vorfall in Mannheim.

Video: SEK der Polizei NRW schießt in Dortmund êinen Flüchtling nieder

Nachts, 01:30 Uhr: in einem Dortmunder Flüchtlingsheim gab es angeblich einen Messerangriff. Der Täter flüchtet auf das Vordach. Dort sitzt er fest. Er droht zu springen. Die Feuerwehr baut ein Sprungkissen auf. Doch dann kommt die Polizei!

Video: Polizei NRW im Einsatz mit vollautomatischen Waffen gegen Demonstranten!

Die Polizei NRW und der Zug von NRW in den Süden

An ord des ICE befindet sich ein mit Haftbefhl gesuchter Straftäter. Was tun? Die Passagiere dürfen zu keinem Zeitpunkt der Aktion gefährdet werden. Aber dann passiert es…

Eigentlich steht die Polizei NRW im Fokus dieses Artikels, jedoch nicht im vorliegenden Video. Bekanntlich gibt es verschiedene Dienststellen bzw. Standorte. Der in diesem Bericht im Fokus stehende ist im Bahnhof von Mannheim. Ein Kommissar gibt an die Kollegen den Befehl auf einen Einsatz weiter.

Ein international gesuchter Täter wurde in einem ICE entdeckt und soll festgenommen werden. Es geht um einen Zug, der über Oberhausen nach Frankfurt fuhr und von dort nach Mannheim. Da es sich um einen Gewalttäter handelt, ist Vorsicht geboten und größere Einheiten werden auf den Bahnsteig gestellt. Da der Gesuchte nicht erkannt wird, muss die Suche direkt im Zug erfolgen. Tatsächlich kommt es zu einer Festnahme.

Gezeigt wird die folgende Durchsuchung, denn der Mann, ein gebürtiger Serbe, ist dafür bekannt, dass er Waffen bei sich trägt und gewaltbereit ist. Dies bestätigt sich später. Gefahndet wird auch nach einem Komplizen. Der wird, nachdem er entdeckt wurde, ebenfalls mit auf das Revier genommen.

Während er nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wieder frei kommt (wie es das Gesetz vorsieht), bleibt der andere in Haft. Er kommt in die Zelle und wird am nächsten Tag dem Haftrichter vorgeführt. Denn er wird mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Gezeigt wird also auch der Polizeivollzugsdienst. All dies könnte zum Beispiel bei der Polizei NRW oder in Westfalen ebenso möglich sein.

Die Polizei in NRW und anderen Bundesländern allgemein betrachtet

Die Vorgehensweise der Polizei in Fällen wie dem vorliegenden, ist immer die gleiche. Es macht keinen Unterschied, ob es sich um einen Zug in Rheinland-Pfalz (in diesem Falle Mannheim), NRW (vielleicht Oberhausen) oder sonstwo handelt. NRW steht natürlich für Nordrhein Westfalen, wie allgemein bekannt sein dürfte. Verschiedene Standorte kümmern sich um verschiedene Bereiche. Das kann ein Bahnhof sein. Wenn ein gesuchter Täter in einem Zug von den Zugbegleitern oder von anderen Personen entdeckt wird, erfolgt eine Meldung.

Das zuständige Revier wird benachrichtigt und es wird alles daran setzen, dass es zu einer Verhaftung kommt. Die gelingt sicherlich nicht immer und manchmal ist größerer Aufwand notwendig. Eine Herausforderung ist ein solcher Fall grundsätzlich. Denn man muss ja beachten, dass unbeteiligte Reisende in unmittelbarer Nähe sind.

Hat der Täter einen Hang zur Gewalt wie in dem vorliegenden Fall, könnte theoretisch alles eskalieren. Deshalb ist Vorsicht geboten. Für die Polizisten, egal ob sie im gehobenen Dienst arbeiten oder an niedrigerer Position, ist Vergleichbares Alltag. Bei einer Bewerbung sollte man dies wissen. Es geht um eher kleine Fälle, was logisch ist. Bei der Feuerwehr werden auch nicht ständig die großen Brände gelöscht.

Ein Fazit zur Vorgehensweiser der Polizei NRW in vergleichbaren Fällen in Rheinland-Pfalz, NRW und anderswo

Der vorliegende Fall kann exemplarisch betrachtet werden. Gesuchte Straftäter, die auf freiem Fuß sind, gibt es in größerer Anzahl im Land. Offizielle Zahlen liegen nicht vor. Wenn einer gesehen wird, wird die Polizeidienststelle benachrichtigt und muss alles daran setzen, ihn dingfest zu machen. Das kann unter Umständen auch in einem Zug geschehen müssen. Dabei ist einiges zu beachten, wie in dem vorliegenden Bericht gezeigt wird.

Hier geht es um die Organisation, um die Verhaftung und um den späteren Ablauf. Wie es im Polizeivollzugsdienst abläuft, ist für viele Zuschauer fraglos ebenfalls informativ gewesen, auch wenn sich niemand wünschen wird, selbst eine solche Erfahrung zu machen. Und ob man vielleicht selbst bei der Polizei arbeiten will, egal ob als normaler Polizist oder im gehobenen Dienst, dürfte zumindest fraglich sein.

Nicht jeder wird direkt Kommissar und kann Befehle erteilen. Eine Bewerbung sollte man sich überlegen. Vielleicht ist die Feuerwehr eine Alternative?


Bildnachweis: © shutterstock – Titelbild Hussain Abdullah

About Author

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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