Erneuerbare-Energien-Gesetz ist zentrales Instrument für Klimaschutz
"Die Frage ist, wie wir einer weiteren Erhöhung der Treibhausgase in der Atmosphäre effektiv entgegenwirken können und wie dieses Ziel auf intelligente Weise erreicht werden kann, so dass Ökonomie und Umwelt gleichermaßen profitieren können", sagt Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, und ergänzt: "Die EU hat bereits beschlossen, dass der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent reduziert werden soll. Deutschland hat dem zugestimmt und dazu müssen eben fossile Energieträger durch regenerative ersetzt werden."
Tatsächlich strahlt die Sonne in weniger als einer Stunde mehr Energie auf die Erde als die ganze Menschheit im ganzen Jahr verbraucht. Und jeder Einzelne kann dieses Potenzial nutzen und mithilfe der Sonne umweltfreundlichen Solarstrom produzieren. Dabei hilft er nicht nur der Umwelt, sondern entscheidet sich auch für eine rentable Geldanlage.
Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das EEG, sichert den Erzeugern, die Strom aus regenerativen Quellen in das öffentliche Netz einspeisen, eine gesetzlich garantierte Vergütung, die über dem realen Strompreis liegt. Mit dieser Vergütung werden die Investitionskosten getilgt und über die lange Laufzeit eine Rendite erzielt. Damit wird ein Marktanreiz für zukunftsfähige Energietechnologien geschaffen.
Auch im kommenden Jahr bleiben die aktuellen Förderbedingungen bestehen. Die neue Bundesregierung hat erklärt, weiterhin am Erfolgsmodell EEG festzuhalten. Denn das Fördergesetz ist nicht nur ein wichtiger Impulsgeber, um den Anteil der regenerativen Energieerzeugung im gesamten Energiemix zu steigern. Es ist auch ein spannender Innovationsträger, von dem wichtige Wachstumsimpulse für die Industrie, den Handel und das Handwerk ausgehen.
Quelle: Pressemeldung SCHOTT Solar AG
Dieser Beitrag wurde bisher 108 mal gelesen.
(Rang 268 auf gerichte-und-urteile.de)
Weitere News
Mietrecht muss klimafreundlich und sozial gerecht sein
17.11.2011 | Zum Referentenentwurf der Bundesregierung für ein "Gesetz über die energetische Modernisierung von vermietetem...
weiter in Mietrecht muss klimafreundlich und ...Ego-Googeln liegt im Trend
16.11.2011 | Zwei Drittel der Internetnutzer haben sich schon selbst gegoogelt Frauen und Jüngere zeigen am meisten...
weiter in Ego-Googeln liegt im Trend ...Dr. Timm Starke ist neuer Präsident der Bundesnotarkammer
01.11.2011 | Die 103. Vertreterversammlung der Bundesnotarkammer hat am 28.10.2011 in Wolfsburg Dr. Timm Starke, Notar in...
weiter in Dr. Timm Starke ist neuer Präsident ...Vertragsgestaltung in der Windenergie: Denn was man schwarz auf weiß besitzt …
26.05.2011 | "Wer glaubt, Geschäftsführer würden Geschäfte führen, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten."...
weiter in Vertragsgestaltung in der ...Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen strafgerichtliche Verurteilung
15.04.2011 | Am 15. März 2004 ließ sich der Beschwerdeführer zusammen mit circa 40 anderen Personen aus Protest gegen die...
weiter in Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde ...Aktuelles
Preistransparenz bei Call- by- Call: Verbraucher werden endlich vor Abzocke geschützt
Mit dem neuen Telekommunikationsgesetz sollen die Rechte der...
weiter ...Neuigkeiten
Mietrecht muss klimafreundlich und sozial gerecht sein
Zum Referentenentwurf der Bundesregierung für ein "Gesetz...
weiter ...Weitere Themen
Unschuldsvermutung muss auch für BA- Mitarbeiter gelten
In seiner gestrigen Ausgabe berichtete das ARD-Magazin...
weiter ...BITKOM startet Aktivitäten in Hessen
Auftaktveranstaltung beschäftigt sich mit Cyber-Sicherheit...
weiter ...Archiv
Lammert und Voßkuhle diskutieren über Verfassungsgericht und Gesetzgeber
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "W-Forum" diskutieren...
weiter ...BITKOM und LKA NRW schließen Kooperationsvereinbarung
Der Hightech-Verband BITKOM und das Landeskriminalamt...
weiter ...Verschiedenes
Nutella- Etikett kann Verbraucher in die Irre führen
Die Vitamin- und Nährwertangaben sind auf dem Nutella-Glas...
weiter ...Roland Reuß: DFG legt detaillierte Stellungnahme zu Angriffen in FAZ- Beiträgen vor
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sieht sich seit...
weiter ...
